Gesundheit

Bandscheibenvorfall und Sport

Banscheibenvorfall

Rückenprobleme sind ein weit verbreitetes Leiden und das nicht nur bei älteren Menschen. Manchmal handelt es sich nur um eine muskuläre Verspannung manchmal aber sogar um einen Bandscheibenvorfall.

Bandscheibenvorfall Symptome können sein: Rückenschmerz, Schmerzen die vom Rücken über das Gesäß über die Kniekehle bis hin ins Bein ausstrahlen, Empfindungsstörungen wie Ameisenlaufen oder Kribbeln in den Beinen. Ein klassisches Symptom für einen Bandscheibenschaden ist, wenn der Patient beim Anheben des gestreckten Beines im Liegen einen Schmerz in der Lendenwirbelsäule verspürt (Lasègue Zeichen).

Bandscheibenvorfälle können durch dauerhafte Fehlbelastungen der Wirbelsäule entstehen. So zum Beispiel durch falsches Tragen oder Heben von Personen oder Lasten.

Häufig von Bandscheibenproblemen betroffen sind Menschen, die in einem Pflegeberuf arbeiten und täglich Patienten heben und tragen müssen.Um die Pflegetätigkeit zu erleichtern gibt es zwar meist Hilfsmittel wie Lifter aber oft ist die Benutzung dieser Hilfsmttel sehr kompliziert und zeitaufwändig, sodass die Pflegekräfte sich beim Heben eines Patienten eher auf ihre eigenen körperlichen Kräfte verlassen

Wichtig für die Gesundheit des Rückens sind unter anderem auch starke Rückenmuskeln. Eine eher schwache Rückenmuskulatur fördert die Entstehung eines Bandscheibenvorfalls. Den Rücken stärken kann man durch Sport d.h. durch gezielte Übungen die den Muskelaufbau fördern.

Außer Krankengymnastikpraxen bieten auch viele Fitness-Studios spezielle Programme für Patienten mit Rückenproblemen an. Sogenannte Rückenschulungen werden im Rahme von Vorsorgeprogrammen teilweise auch von den Krankenkassen finanziell gefördert. So muss der Patient nicht alle Kosten allein tragen und kann eine teilweise Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse beantragen.

Bandscheibenvorfälle müssen nicht immer operativ behandelt werden, oft reicht spezielle Gymnastik bzw. ein spezielles Reha-Programm aus, um die Beschwerden zu bessern.

Operiert wird ein Bandscheibenvorfall jedoch dann, wenn sich durch Kompression der Nervenwurzeln und Einengung des sogenannten Spinalkanales, in dem die Nerven verlaufen, Symptome wie Lähmungserscheinungen oder Störungen der Darm- und Blasenfunktion eingestellt haben. In einigen Fällen kann es nach Bandscheibenoperationen auch zu einer Narbenbildung kommen, durch welche sich auch wieder Beschwerden einstellen können.

Die Entscheidung zu einer Operation sollte demnach nicht leichtfertig getroffen werden, sondern gut überlegt werden.

Um die Wirbelsäule und die Knochen gesund zu erhalten, ist es auch wichtig, dass die Aufnahme von Calcium und Vitamin D stimmt. Fehlt Calcium oder ist die Vitamin D-Versorgung nicht ausreichend, ist die Stabilität der Knochen in Gefahr. Auf Portalen wie DocJones bietet Ihnen eine Möglichkeit sich über die Behandlung mit natürlichen Arzneimitteln aufklären zu lassen.


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