Gesundheit

Braune Haut auch im Winter dank Selbstbräunern

Jetzt wenn die Tage wieder kürzer werden und die Temperaturen zu sinken beginnen, verschwindet bei vielen auch die sommerliche Bräune, welche sich so mancher teils mühevoll im Sommer zugelegt hat. Doch keineswegs muss man auf braune Haut im Winter verzichten. Solarien, aufsprühbare Bräune und Selbstbräuner ermöglichen braune Haut auch im Winter. Vor allem was die Selbstbräuner anbelangt, hat sich die Kosmetikindustrie einen Schritt nach vorne entwickelt.

So gibt es mittlerweile für so ziemlich jeden Hauttyp den passenden Selbstbräuner. Je nach Anwendungsgebiet kann man auch zwischen Lotionen, Gelen, Sprays oder sogar Selbstbräuner-Tüchern wählen. Doch wie wirken Selbstbräuner eigentlich genau?

Die Wirkung von Selbstbräunern

Die meisten Selbstbräuner im Handel enthalten den Wirkstoff Dihydroxyaceton (kurz: DHA). Dieser Stoff ist ein pflanzliches Kohlenhydrat, welches in der Regel in einer Konzentration zwischen 2 und 5 Prozent in Selbstbräunern vorkommt. Trägt man das Selbstbräuner-Produkt auf die Haut auf, so dringt der Wirkstoff in die obersten Hautschichten ein und verbindet sich dort mit Kreatin, welches natürlich in unserer Haut vorkommt.

Sonnenbad

Selbstbräuner sorgen auch ohne Sonne für einen gesunden Teint. (Bild: yuriyzhuravov – Fotolia)

Durch diese Verbindung entsteht die Bräune der Haut. Da DHA der Haut viel Feuchtigkeit entzieht, ist es wichtig, der Haut nach der Anwendung von Selbstbräunern viel Feuchtigkeit in Form von Feuchtigkeitcremes zukommen zu lassen. Dies unterstützt zudem die Erhaltung der Bräune, da sich die obere braune Hautschicht nicht so schnell abschuppt.

Welche Selbstbräuner Produkte gibt es?

Die gängigsten Selbstbräuner Produkte auf dem Markt sind gegenwärtig Lotionen, Gele und Sprays. Dabei hat jeder Selbstbräuner-Typ seinen eigenen Vorteil.

  • Eine Selbstbräuner-Lotion ist z.B. vor allem für Menschen mit empfindlicher und trockener Haut geeignet, denn Lotionen enthalten in der Regel die gleichen Inhaltsstoffe, welche auch in Bodylotions zur Behandlung von trockener Haut enthalten sind. In Selbstbräuner-Lotionen ist der Wirkstoff DHA normalerweise ebenfalls nicht so stark konzentriert, sodass sich Lotionen besonders dann eignen, wenn man einen zarten braunen Teint bevorzugt.
  • Selbstbräuner-Gele eignen sich besonders für Menschen mit einer fettigen Haut. Denn diese enthalten kaum Fett, dafür allerdings jede Menge Wasser. Gele ziehen besonders schnell in die Haut ein und pflegen diese z.B. mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen .
  • Selbstbräuner-Sprays eignen sich besonders dann, wenn man großen Wert auf eine gleichmäßige Verteilung des Selbstbräuners legt. Ein Einmassieren des Produkts in die Haut erübrigt sich in den meisten Fällen, da die Selbstbräunerschicht so dünn aufgesprayt wird, dass sie in wenigen Sekunden selbstständig in die Haut einziehen kann. Wichtig ist zu beachten, dass man das Spray stets im gleichen Abstand zum Körper aufträgt. Zudem gibt es kaum Sprays, die für die Anwendung im Gesicht geeignet sind. Daher vor der Anwendung immer gut informieren, für welche Körperregionen das Spray geeignet ist.

Weitere Informationen zum Thema Selbstbräuner sowie einen ausführlichen Selbstbräuner Test, findet man hier.


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