Bandscheibenvorfall und Sport

October 8, 2011 by Gesundheits Redaktion  
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Banscheibenvorfall

Rückenprobleme sind ein weit verbreitetes Leiden und das nicht nur bei älteren Menschen. Manchmal handelt es sich nur um eine muskuläre Verspannung manchmal aber sogar um einen Bandscheibenvorfall.

Bandscheibenvorfall Symptome können sein: Rückenschmerz, Schmerzen die vom Rücken über das Gesäß über die Kniekehle bis hin ins Bein ausstrahlen, Empfindungsstörungen wie Ameisenlaufen oder Kribbeln in den Beinen. Ein klassisches Symptom für einen Bandscheibenschaden ist, wenn der Patient beim Anheben des gestreckten Beines im Liegen einen Schmerz in der Lendenwirbelsäule verspürt (Lasègue Zeichen).

Bandscheibenvorfälle können durch dauerhafte Fehlbelastungen der Wirbelsäule entstehen. So zum Beispiel durch falsches Tragen oder Heben von Personen oder Lasten.

Häufig von Bandscheibenproblemen betroffen sind Menschen, die in einem Pflegeberuf arbeiten und täglich Patienten heben und tragen müssen.Um die Pflegetätigkeit zu erleichtern gibt es zwar meist Hilfsmittel wie Lifter aber oft ist die Benutzung dieser Hilfsmttel sehr kompliziert und zeitaufwändig, sodass die Pflegekräfte sich beim Heben eines Patienten eher auf ihre eigenen körperlichen Kräfte verlassen

Wichtig für die Gesundheit des Rückens sind unter anderem auch starke Rückenmuskeln. Eine eher schwache Rückenmuskulatur fördert die Entstehung eines Bandscheibenvorfalls. Den Rücken stärken kann man durch Sport d.h. durch gezielte Übungen die den Muskelaufbau fördern.

Außer Krankengymnastikpraxen bieten auch viele Fitness-Studios spezielle Programme für Patienten mit Rückenproblemen an. Sogenannte Rückenschulungen werden im Rahme von Vorsorgeprogrammen teilweise auch von den Krankenkassen finanziell gefördert. So muss der Patient nicht alle Kosten allein tragen und kann eine teilweise Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse beantragen.

Bandscheibenvorfälle müssen nicht immer operativ behandelt werden, oft reicht spezielle Gymnastik bzw. ein spezielles Reha-Programm aus, um die Beschwerden zu bessern.

Operiert wird ein Bandscheibenvorfall jedoch dann, wenn sich durch Kompression der Nervenwurzeln und Einengung des sogenannten Spinalkanales, in dem die Nerven verlaufen, Symptome wie Lähmungserscheinungen oder Störungen der Darm- und Blasenfunktion eingestellt haben. In einigen Fällen kann es nach Bandscheibenoperationen auch zu einer Narbenbildung kommen, durch welche sich auch wieder Beschwerden einstellen können.

Die Entscheidung zu einer Operation sollte demnach nicht leichtfertig getroffen werden, sondern gut überlegt werden.

Um die Wirbelsäule und die Knochen gesund zu erhalten, ist es auch wichtig, dass die Aufnahme von Calcium und Vitamin D stimmt. Fehlt Calcium oder ist die Vitamin D-Versorgung nicht ausreichend, ist die Stabilität der Knochen in Gefahr. Auf Portalen wie DocJones bietet Ihnen eine Möglichkeit sich über die Behandlung mit natürlichen Arzneimitteln aufklären zu lassen.

Erkältung und trotzdem trainieren?

July 2, 2011 by Gesundheits Redaktion  
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ErkältungJeder hat es bestimmt einmal miterlebt: Man steht richtig im Training und dann passiert es, man merkt dass eine Grippe im Anmarsch ist. Gerade eine Grippe kann einen um mehrere hart erarbeitete Kilos und wochenlanges aufbauendes Training bringen.

Wann sollte man nicht trainieren!

Grundsätzlich gilt, dass wenn man krank ist, sollte man eine Trainingspause einlegen. Doch die hart gesonnen unter uns wollen auch bei leichten Krankheitserscheinungen wieder ans Eisen.

Prinzipiell sag ich immer: „Bei leichtem Schnupfen, kratzendem Hals oder leichtem Husten kann man das Training fortführen!“ Jedoch bei Kopfweh, Fieber und dergleichen sollte man es einstellen, da man sonst seinen Körper zu stark belastet. Das ist wiederum schlecht für das Herz, da dies im Geschwächten Zustand durch die Grippe und einem intensiven Training doppelt belastet wird.

Daher auch nicht, vorausgesetzt Ihr trainiert auch bei Fieber etc, nicht danach in die Sauna gehen, denn dies schwächt Euer Immunsystem noch mehr!

Was kann man aus der Apotheke kaufen?

Wenn Ihr merkt, dass etwas im Anmarsch ist, kann man sich vorab in der Apotheke etwas zulegen. Ich persönlich nehme bei leichtem Husten eine Creme, die man auf Brust und Rücken verreibt, um die Atemwege zu befreien. So hat man mehr Luft beim Training. Des weiteren Tee mit Zink, schmeckt gut und Tee hilft einem bei einer Grippe garantiert.
Hustenbonbons, die die Atemwege befreien, sind auch während/vor dem Training ideal.

Wichtig ist, dass Ihr während oder vor einer Grippe viel trinkt. Vorzugsweise Tee und Wasser; meine Oma sagte immer: „Dies spült die Grippe wieder heraus ;)“

Welche Supplemente kann man einnehmen?

Immer zum Herbst hin bastel ich mir immer meine eigenen kleinen Vitamine-Booster. So kam ich seit Jahren im Winter zur keiner Erkältung. Ob es daran lag, kann ich Euch nicht sagen, aber ich persönlich finde, es hat mir geholfen.

Denn in den Apotheken bekommt man meistens nur z.B. Zink mit 15mg. Klar, es ist eine empfohlene Tagesdosis, aber nicht wenn man krank wird bzw. ist.
Dann braucht der Körper einfach mehr, wie nach einem harten Training, dann braucht der Körper auch mehr Vitamine!

Zu guter letzt könnt Ihr, wenn Ihr wollt, Vitamin C als reines Pulver kaufen (gibt’s in der Apotheke recht günstig oder in unserem online Shop) oder Ihr wählt z.B., was ich derzeit nehme, das R-ALA, da es einen hohen Vitamin C Gehalt aufweist, sowie noch ein paar andere Extras.
Einnahme: 1 Tablette am Tag oder bei Pulver 3 Messerspitzen über den Tag verteilt!

Tipps, wie man einer Erkältung vorbeugen kann!

Hier mal einige nützliche Tipps um die Ansteckungsgefahr zu verringern:

  • Ausreichend Vitamine einnehmen
  • Im Studio Eure Finger nicht an Mund oder Augen bringen
  • Öfters Hände waschen
  • Nach dem Training (im Winter) gut einpacken und sofort ins Auto, nicht mit nassen Haaren draußen stehen bleiben
  • Ab und an mal in die Sauna, das sollte dann Euer Immunsystem stärken.

Was hilft am besten gegen Erkältung!

Vitamin C schützt vor Erkältungskrankheiten (Schnupfen, Husten etc), indem es die Abwehrzellen im Körper stärkt

Beta Carotin macht die Schleimhäute widerstandsfähiger. Zur Vorbeugung im Oktober täglich 50 mg Vitamin A (Beta Carotin) über einen Zeitraum von zwei Wochen einnehmen.

Zink schütz vor Erkältungen und setzte die Intensität zugleich herab, des weiteren schränkt es die Dauer der Erkältung um bis zu 3,6 Tage ein Zink generell als Vorbeugung gegen Erkältung von September bis März einnehmen: 15 - 25 mg pro Tag

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragt Euren Arzt oder Apotheker ;)

Niedriger Testosteronspiegel

May 7, 2010 by Gesundheits Redaktion  
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Das Testosteron, das männliche Hormon, spielt bei den Männern im Bezug auf das körperliche als auch auf das Psychische Wohlbefinden, eine sehr wichtige Rolle. Testosteron übernimmt die Aufgabe, die vorab neutralen Zellen den spezifischen Aufgaben des Mannes anzupassen. Unterschiedliche Aufgaben bei Mann, wie beispielsweise in der Pubertät des Jungens die Ausreifung der Geschlechtsorgane, sowie später beim Mann die Steuerung der Sexualfunktion, werden vom Testosteron unter anderem übernommen.

Daneben ist das Testosteron auch für den Längenwachstum der Knochen, für die Funktion der Schweißdrüsen und auch die Beschaffenheit von Haut und Muskulatur verantwortlich. Testosteron übernimmt daher viele wichtige Aufgaben beim Mann, aber auch bei der Frau gibt es einige Funktionen, die das Testosteron übernimmt und führt bei zu hohem Testosteronpegel im weiblichen Körper, zu einem männlichen aussehen.

Mit dem Alter nimmt das Testosteron für gewöhnlich bei den Männern ab und sie produzieren mehr Östrogen, also das weibliche Hormon. Diese zeit wird bei den meisten Männern auch als Wechseljahre bezeichnet, da sie in dieser Phase gereizt und auch sehr frustriert reagieren können.  Das sexuelle Bedürfnis kann hierbei ebenfalls abnehmen. Neben seinen anderen Aufgaben, versorgt das Testosteron auch die Vorsteherdrüse( Prostata) die Samenblase und  die Hoden. Bei einem Mangel kann ein Libidoverlust oder
Erektionsstörungen eintreten.

Durch die Abnahme des Testosterons finden Veränderungen im männlichen Körper statt, zu denen unter anderem Abschwächen der Muskel und Leistungskraft gehören, als auch Blutarmut und eine Verminderung der knochendichte, die bis hin zur Osteoporose verläuft. Bei der Osteoporose nimmt die Dichte des Knochens ab und wird somit zerbrechlicher. Es ist zu vergleichen mit einem Ast, der durch zu wenig Nährstoffe immer morscher wird und empfindlich gegenüber härteren Einflüssen ist. Ein Testosteronmangel kann problemlos
in einem Blutbild nachgewiesen und sollte bei Mangelerscheinung beim Mann behandelt werden um einer Osteoporose vorzubeugen.

Männern empfiehlt es sich die Knochen durch ausreichend Kalzium zu stärken und die Ernährung dementsprechend umzustellen. Auch wäre eine Testosteron Therapie eine Möglichkeit, bei der Testosteron dem Körper zugefügt wirkt, allerdings hat diese sehr viele Nebenwirkungen und ist noch nicht zu 100% erforscht. Wer bereits in jungen Jahren schon ein Risikopatient für Osteoporose ist, sollte dort bereits Vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Da das Testosteron unter anderem für die Beschaffenheit von Haut und Muskulatur
verantwortlich, geraten diese bei einem Testosteronmangel unter problematischen Schwierigkeiten, denn wenn Knochen, Muskeln und Haut nicht richtig versorgt werden können, werden diese porös und unbeweglich, bzw. die Haut wird trocken.

Bei Abnahme des Testosterons können Ersatzpräparate eingenommen werden, die den Testosteronpegel wieder auf eine bestimmte Norm bringen und dem Körper so die reguläre Funktion wie sie vorher war, wieder herstellen.

Das Testosteron erfüllt daher wichtige Aufgaben im männlichen Körper mit den unterschiedlichsten Bereichen. Ein Testosteron kann neben den bereits genannten Problemen auch weitere Auswirkungen haben, wie beispielsweise Gedächtnisprobleme, Depressives Verhalten, Frust, Schweißausbrüche und weiteres mehr aufweisen. Von daher sollte ein Testosteronmangel behandelt werden, sofern dieser vorliegt. In der Regel nimmt das Testosteron ab dem 40 Lebensjahr allmählich ab und kann dann zu den so genannten „ Wechseljahren
„ des Mannes führen. Gerade um diese unangenehmen Auswirkungen zu mildern, wäre ein Ersatzpräparat sinnvoll.

Asthma bronchiale und Sport

March 20, 2010 by Gesundheits Redaktion  
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Asthma ist eigentlich eine chronische Entzündung der Atemwege, speziell der Brochien. Dadurch dass bei Asthmatikern die Atemwege verengt sind, und oft durch Sekret (Schleim) und Schwellungen der Schleimhaut zusätzlich „blockiert“ (Obstruktion), kann nicht genügend Luft in die Lungen kommen. Während eines Asthma-Anfalles zieht sich die Bronchialmuskulatur krampfartig zusammen und läßt kaum noch Luft durch.

Die Anfälle werden auch noch dadurch begünstigt, dass die Bronchien bei Asthmakranken überempfindlich auf alle möglichen Reize reagieren (bronchiale Hyperreaktivität). Man unterscheidet dabei nach allergischem und nicht-allergischem Asthma.

Ursachen Allergisches Asthma ist, ebenso wie die zugrundeliegende Überempfindlichkeit höchstwahrscheinlich fast zur Gänze genetisch bedingt, kommt ein Allergen in der Umwelt vor, wird im Körper u.a.  Histamin, ein Botenstoff, freigesetzt, der dann die Verengung der Atemwege bewirkt – daher sind Antihistaminika auch Medikamente, die allergische Reaktionen unterdrücken helfen.
Nicht-allergisches Asthma wird meistens durch schädliche Stoffe oder Reize ausgelöst, auch Infektionen können eine Ursache für das Auftreten einer Asthma-Erkrankung sein. Unverträglichkeit bestimmter Medikamente wie z.B. Acetylsalicylsäure (Aspirin) kann ebenfalls bei manchen Menschen Grund für einen Asthma-Anfall sein.

Symptome

Neben der akuten Luftnot während eines Anfalles kommt es auch zu einem seltsam pfeifenden Atemgeräusch, dass man besonders beim Ausatmen sehr deutlich hört. Bei einem schweren Anfall kommt es auch zur Blaufärbung der Lippen durch den Sauerstoffmangel (Zyanose). Hustenanfälle können ebenfalls im Zuge des Anfalles auftreten, oder diesen unter Umständen auch auslösen. Durch den Sauerstoffmangel kommt es häufig zu einer ausgeprägten Erstickungsangst, die auftretenden Angstgefühle verschlimmern den Anfall dann meistens noch, da sich dabei die Bronchialmuskulatur noch stärker verkrampft.

Diagnose

Die Erkrankung an sich ist relativ leicht zu diagnostizieren, um den Schweregrad zu bestimmen, werden Messungen des Lungenvolumens und des aktiven Einatemvolumens herangezogen. Durch diese Atemfunktionstests kann der Grad der Verengung der Luftwege dann relativ genau bestimmt werden. Diese Atemfunktionstests werden auch Spirometrie genannt.
Den Widerstand der Atemwege kann man gegebenenfalls auch durch eine so genannte Plethysmografie, eine Ganzkörperuntersuchung, ermitteln – in der Praxis dient jedoch, auch wegen der unproblematischen, raschen Feststellbarkeit, der PEF-Wert (Peak Expiratory Flow), der den maximalen Durchflusswert an Luft angibt, gemessen beim Ausatmen. Wichtig ist auch die Bestimmung des eventuellen allergischen Auslösers durch verschiedene Allergietests, wie zB den Prick-Test, den jeder Lungenfacharzt durchführen kann, sowie diverse andere Testverfahren.

Prognose und Krankheitsverlauf

Asthma ist grundsätzlich sehr gut behandelbar, in vielen Fällen sogar heilbar, zumindest wird durch eine angepasste Therapie sehr oft annähernd Beschwerdefreiheit erreicht. Der Einsatz sogenannter „Controller“ ermöglicht auch, Anfällen vorzubeugen.

Therapie

Je nach Schweregrad der Erkrankung kommen verschiedene Medikamente zum Einsatz, die als Controller Anfällen vorbeugen sollen und ständig eingenommen werden. Bei leichteren Formen sind das zB Fluticason oder Nedocromil, bei den schweren Formen das bekannte Theophyllin meist in Kombination mit anderen Wirkstoffen (Sympathomimetika, die über das Sympathicus-System atemwegserweiternd wirken). In der akuten Anfallsphase gibt es spezielle, kurzfristig wirkende Medikamente.

Vorbeugung

Asthma gehört auf jeden Fall zum Lungenfacharzt und unter regelmäßige Kontrolle, egal in welchem Schweregrad. Rauchen aufgeben lohnt auf jeden Fall, die Lungenleistung kann dadurch deutlich gesteigert, und das Asthma signifikant gebessert werden. Allergiker sollten Allergene so weit wie möglich aus ihrem Umfeld verbannen.

Asthma Video

Passend zum Thema Asthma und Sport haben wir ein Interview mit Dr. med. Fritschke geführt!

Sport & Ernährung bei Jugendlichen

January 26, 2010 by Gesundheits Redaktion  
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Immer mehr spielt die Rolle der Ernährung schon bei Kindern und Jugendlichen eine große Rolle für die körperliche Entwicklung. Wichtig ist hierbei das die richtigen Nährstoffe aufgenommen werden die die Jugendliche / Kinder in der Wachstumsphase benötigen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch im Zusammenspiel mit der Ernährung die Bewegung, also der Sport Ansicht, hierdurch können sich Muskeln entwickeln und das Herz wird gestärkt.

Da immer mehr Jugendliche Fast - Food zu sich nehmen sowie schnelle und leckere Softdrinks für zwischendurch und der Computer immer mehr in den Vordergrund gelangt und somit der Sport draußen in der frische Luft vernachlässigt wird, führt dazu das Kinder und Jugendliche Übergewichtig werden.

Aktuelle Untersuchungen zeigen, laut Bundesministerium für Ernährung, das 11-17 % der Kinder und Jugendlichen in Deutschland schon im Kindesalter übergewichtig sind. 4 % davon leiden schon an der stärksten Form des Übergewichts!

Derzeit starten einige Kampagnen wie “Besser essen Mehr bewegen” Kinderleicht, die in folgenden Bereichen diverse Kampagnen starten:

  • Ernährung in der Schule
  • Ernährung in Kindergärten und Kindertagesstätten
  • Ernährung in der Familie

Was sollte man essen

Kinder und Jugendliche sollten mehr kohlenhydratreiche Produkte essen wie

  • Vollkornbrot
  • Kartoffeln
  • Reis

Auch Mineralien wie Kalium oder Eisen und Vitamine D sollte man den Kindern verabreichen, den Vitamin B z.B. spielt eine wichtige Rolle im Knochenstoffwechsel.

Wie die Kinder und Jugendliche überzeugen

Als erstes gilt, selbst den Kindern ein Vorbild zu sein, denn die Eltern leben den Kindern auch die richtige Ernährung zum größten Teil vor.

Tipp: Kochen Sie mit ihren liebsten einfach einmal ein paar leckere gesunde Rezepte, am Wochenende zusammen einkaufen und leckere Mahlzeiten auswählen:

  • Chili Con Carne aus Tatar
  • Fitnessburger(Putenbrust mit Volkornbrötchen und Salat
  • Obstsalat uvm

Muskelaufbau

Kinder brauchen kein spezielles Muskelaufbautraining, denn die Muskeln der Kinder entwickeln sich bei diversen Sportarten wie Fußball oder Turnen von ganz allein. Daher ist ein gezieltes Muskelaufbautraining für Kinder und Jugendliche nicht nötig!

Ausdauer Training

Gerade Ausdauertraining wie Joggen, finden die Kinder und Jugendliche sehr schnell langweilig, deshalb sollte man Bewegungsspiele wie Schnitzeljagt oder “Fangie” auf der es auf Schnelligkeit ankommt, mit den Kindern spielen.

Video

Passend zum Thema Kinder & Jugendliche beim Sport haben wir ein Interview mit Dr. med. Silke Glienke vor einiger Zeit aufgenommen!

Osteopathie die Zukunft im Sport?

January 15, 2010 by Gesundheits Redaktion  
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Osteopathie SportOsteopathie ist nichts anderes als ein Heilverfahren, dass sich seit dem 19. Jahrhundert rasant weiter entwickelt hat. Auch viele Sportler neigen dazu neben dem Allgemein-Arzt, bei diversen leiden wie zum Beispiel Rückenschmerzen, einen Osteopath aufzusuchen.

Wie beim normalen Arzt, ist auch beim Osteopath ein Vorgespräch notwendig, um mehr über die Vorgeschichte und die Symptome zu wissen. Gute Osteopathen können schon am Stand oder Gang des jeweiligen Patienten die ersten Auffälligkeiten entdecken.

Die Therapie

Bei einer osteopathischen Behandlung in denen Therapeuten komplizierte Zusammenhänge zwischen Befunderhebung und Behandlungserfolg erkennen, können diese durch das Ausüben von sanften Händedruck, die Selbstheilungskräfte im Körper des Patienten aktivieren.

Durch die Osteopathie werden die Selbstheilungskräfte in ausreichender Form versucht zu aktivieren. Die osteopathischen Handlungen unterscheidet man zum Beispiel, in drei verschiedene Behandlungstechniken:

  • Dem Bewegungsapparat
  • Untersuchung der Bewegungen der inneren Organe
  • Nährstoffversorgung des Gehirns

Osteopathie und Sport

Immer mehr bekommt wie oben erwähnt die Osteopathie einen höheren Wert im Leistungssport. Dies kann man Anhand des Schulter-Arm Syndroms, an dem häufig Sportler aus dem Bereich Ball - und Wurftechniken häufig leiden, verdeutlichen.

Meisten klagen die Sportler mit Schmerzen in den Regionen des unteren Halswirbels, sowie der oberen Brustwirbelsäule, dies kann zum Beispiel durch eine Fehlstellung der Rippengelenke hervor gerufen werden. Hierdurch können sich eingehende Koordination-Schwierigkeiten für den Sportler ergeben.

Hier kommt der Osteopath ins Spiel ,der mit gezielten Techniken(keine Geräte, Medikamente etc.) die Fehlstellung korrigieren kann.

Behandlungsdauer

Eine osteopathische Behandlung dauert in der Regel zwischen 45 und 60 Minuten. Je nachdem wie stark und akut die jeweiligen Beschwerden des Patienten sind, reichen schon ein bis zwei Termine aus um eine deutliche Besserung zu bemerken!. Die Behandlungen starten meistens einmal  1-2-mal in der Woche, später alle zwei bis drei Wochen.

Die Techniken der Osteopathie, die immer mehr Sportler durch einen Osteopathen versuchen heilen zu lassen, wie das Lösen von Gelenksblockaden, oder der Bewegungen der inneren Organe zeigt, dass Spitzen- sowie Leistungssportler dadurch rasch ihre sportliche Aktivität wieder aufnehmen können!

Richtiger Therapeut

Man sollte wissen das der Begriff “Osteopath” in Deutschland nicht gesetzlich geschützt ist und die Ausbildung nicht rechtlich geregelt. Jedoch gilt das  Ärzte und Heilpraktiker nach Erwerb einer Zusatzqualifikation osteopathische Diagnosen stellen und Behandlungen durchführen dürfen!

Das Interview mit einem Osteopathen

Wir haben Euch passend zu diesem Thema, ein Interview mit Axel Schöck(Osteopathische Medizin) von der Ärztepraxis aus Böblingen, in unser Videoportal hochgeladen. Dieses Interview  hatten wir vor einiger Zeit aufgenommen!

Ehlers-Danlos-Syndrom & Fitness

December 30, 2009 by Gesundheits Redaktion  
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Der folgende Artikel ist ein Erfahrungsbericht, den ich vor ca. einem Jahr selbst erfahren habe. Daraufhin fing ich an, mich mit dem Ehlers-Danlos-Syndrom zu befassen. Ich möchte mit diesem Bericht eine kleine Aufklärung bezüglich des Ehlers-Danlos-Syndrom schaffen und den Personen die darunter leiden, zeigen, dass es sinnvoll ist, Fitness- und Vibrationstrainingzu absolvieren, um das Leben mit diesem Syndrom zu erleichtern.

Was ist das Ehlers-Danlos-Syndrom überhaupt?

Das Ehlers-Danlos-Syndrom ist eine Gruppe von genetischen Bindegewebserkrankungen. Sie charakterisiert sich dadurch, dass eine erhöhte Elastizität und Zerreißbarkeit der Haut vorliegt. Zur Zeit sind sechs Formen der Erkrankung bekannt, die jeweils eigene Charakteristika aufweisen.

Mein Erfahrungen mit dem Ehlers-Danlos-Syndrom

Wie gesagt, für mich war das eine ganz neue und interessante Erfahrung als Personaltrainer. Diesen Bericht möchte ich nicht anderen Trainern vorenthalten, falls sie auch mal einen Patienten mit dem Ehlers-Danlos-Syndrom kennen lernen. Falls es dazu kommen sollte, sollte man sich schon über das Syndrom informieren, da es verschiedene Gruppen des Ehlers-Danlos-Syndrom gibt. Leider wissen viele Mediziner noch nicht einmal wie sie mit dieser Krankheit umgehen sollen.

Vor ca. einem Jahr hatte ich eine Anfrage nach Personaltraining. Der Herr meinte, er leide an einer sehr seltenen Krankheit namens Ehlers-Danlos-Syndrom. Zunächst konnte ich mit der Krankheit gar nichts anfangen. Daraufhin habe ich mich im Internet darüber informiert und den Herrn zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Vorab, im Internet findet man kaum bis gar keine Informationen über irgendwelche Maßnahmen. Im Gespräch mit ihm erfuhr ich sehr viel über dieses Syndrom. Er hatte sich selber sehr intensiv damit beschäftigt und meinte, dass es überwiegend in den USA medizinische Unterstützung für Menschen, die an dem Ehlers-Danlos-Syndrom leiden, gibt.

Der Herr leidet unter Überdehnbarkeit der Haut, die Haut ist sehr dünn, Hüftluxationen und besonders stark ausgeprägte Überbeweglichkeit der Gelenke. Dies entspricht dem Typ VII A/B (arthrochalasie Typ) Er berichtete, sobald er seine Arme auf eine Tischkante legt, zerreißt die Haut. Seine Schultergelenke kugeln bei zu schnellen Armbewegungen sofort aus. Und so ziehe sich das durch den ganzen Körper hindurch. Durch eigene Recherchen hat er herausgefunden, dass man Sport machen könne. Da er aber nicht wusste, welche Übungen und Sportarten für ihn in Frage kommen, habe er sich an mich gewandt. Nach längerem Informationsaustausch, haben wir entschlossen mit Vibrationstraining anzufangen.

Vorteil hierbei war: keine Bewegungen, wobei die Gelenke auskugeln können, aber trotzdem eine muskuläre Belastung, um die Gelenke zu stabilisieren. Die Trainingsintensität war ziemlich gering, um nichts zu riskieren.

Wie gesagt, es war für uns beide eine neue Erfahrung. Nach sechs Wochen erhöhten wir langsam die Trainingsintensität an der PowerPlate. Dies haben wir über ein halbes Jahr lang gemacht. Nach dem halben Jahr trauten wir uns an die ersten Geräte heran und siehe da, nach eigener Aussage des Herrn, fühlte er eine Verbesserung der Gelenkstabilität nicht enorm, aber spürbar. Mittlerweile trainiert er alleine und macht eine Mischung aus Vibrations-, Kraft- und Ausdauertraining. Gelegentlich sehen wir uns noch im Studio und sprechen über seine körperlichen Verbesserungen.

Zum Schluss möchte ich noch mal darauf hinweisen, dass man das Ehlers-Danlos-Syndrom nicht mit Fitnesstraining besiegen kann. Es erleichtert den Erkrankten aber das Alltagsleben enorm.

Informationen über den Autor:

Alexander Plum ist Personaltrainer und offizieller Luxus-Body Kooperationspartner! Nähere Informationen sowie ein Link zu seiner Webseite findet Ihr auf seinem Luxus-Body Profil!

Muskelkater - 5 hilfreiche Tipps

December 23, 2009 by Gesundheits Redaktion  
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Jeder Mensch durchlebt ihn ab und an, den schmerzhaften Muskelkater. Er trifft die Untrainierten, die endlich den inneren Schweinehund überwunden haben und sich gleich beim ersten Sporttreiben zu viel zumuten. Aber auch regelmäßige Sportler sind davon nicht gefeit. Wenn diese nämlich plötzlich andere Muskelgruppen als sonst beanspruchen, kann es auch hier schnell zum Muskelkater
kommen. Die Muskeln verhärten sich dann und schmerzen bei jeder Bewegung. Bis es zu diesem Zustand kommt, können bis zu 24 Stunden nach dem Training vergehen.

Eine Falle ist auch immer wieder der Winter. Viele schrauben ihre sportlichen Aktivitäten in der kalten Jahreszeit zurück, da es ihnen draußen zu unangenehm ist und sie kein Fitnessstudio besuchen möchten. Kommen dann die ersten Frühlingsstrahlen, erleben einige Sommersportler nach dem ersten Joggen schnell das böse Erwachen in Form eines Muskelkaters. Langsames Aufbautraining halt viele für überflüssig, da sie den Muskelkater vom Vorjahr schon wieder vergessen haben und denken, sie hätten noch ihre Form aus
dem Herbst beibehalten. Ein Muskelkater lässt sich also gut mit etwas Köpfchen vermeiden.

1. Tipp: Den eigenen Körper kennen lernen

Häufig ist also Selbstüberschätzung der Grund für einen Muskelkater. Während der Belastung zeigen die Muskeln meist noch nicht, dass sie an ihre Grenzen geraten, von daher fällt es vielen Laien schwer, die eigenen Kräfte richtig einzuschätzen. Wer seinen Körper regelmäßig trainiert, lernt ihn besser kennen und vermeidet so eine Überbelastung. Ausdauertraining beugt zudem gegen Muskelkater vor. Prinzipiell sollten sportliche Leistungen immer in langsamen Schritten gesteigert werden.

Einige Menschen gehen nur zwei-, dreimal im Jahr Sport machen. Handelt es sich dann z.B. um ein Ballspiel werden schnell im Eifer des Gefechts alle Reserven aus den Muskeln geholt und am nächsten Tag dann, danken es die Beine mit Schmerzen. Da man sich natürlich nicht während des Spiels schonen möchte, sei jedem geraten, seinen Körper regelmäßig zu trainieren, um auch bei spontanen Sportveranstaltungen fit zu sein. Dem Fußballturnier unter Bürokollegen steht dann nichts mehr im Wege.

2. Tipp: Keine Massagen!

Häufig denkt man, dass eine Massage genau das richtige wäre, um die verhärteten Muskeln zu entspannen. Ein kurzes gutes Gefühl durch die Massage wird jedoch dadurch überschattet, dass der natürliche Heilungsprozess durch diese mechanische Irritation der Muskeln wesentlich heraus gezögert wird. Die Ursache für den Muskelkater sind kleine Risse im Gewerbe, die sich entzünden und zum Eindringen von Flüssigkeit führen. Früher dachte man, dass eine Übersäuerung der Muskel vorliegt und verordnete zuweilen weiteren Sport, um dem Muskelkater entgegen zu wirken. Dieses Bild wurde jedoch revidiert und Personen mit Muskelkater wird empfohlen, die betroffenen Zonen ruhig zu legen. Ein Beleg dafür, dass keine Übersäuerung stattfindet ist, dass nach einem Lauftraining eher seltener ein Muskelkater eintritt, als beim Krafttraining, obwohl die Laktatwerte wesentlich höher sind. Außerdem normalisiert sich ein erhöhter Laktatspiegel nach circa 20 Minuten, der Muskelkater setzt in der Regel jedoch erst Stunden nach dem Sport ein. Ein Muskelkater entsteht übrigens schneller bei Bremsbewegungen (z.B.: Abfedern eines Sprunges), als bei Beschleunigung.

3. Suchen Sie Entspannung

Hervorragend gegen Muskelkater ist natürlich ein entspannender Saunabesuch. Wer sich den nicht nach jedem Sport leisten möchte, Saunabesuche nicht mag oder lieber mal alleine entspannen möchte, kann es auch mit einem heißen Bad versuchen. Als Inhaltsstoffe sollten Arnika, Eukalyptus, Fichtennadeln, Heublumenbadesatz oder Rosmarin genutzt werden. Diese Heilpflanzen regen zusammen mit der Wärme des Wassers die Durchblutung an. Ein Moorbad in einem Wellness-Center oder in der eigenen Badewanne wirkt ebenfalls positiv und ist mit Zutaten aus der Drogerie leicht herzustellen. Ähnlich wirkt Franzbranntwein, der auf der betroffenen Stelle verteilt wird. Genau wie diverse Wärmesalben sorgt er für eine verstärkte Durchblutung. Diese Salben sollten allerdings nie vor dem Baden verwendet werden.

Zusammen mit der Hitze des Wasser entstehen sonst unangenehme Schmerzen auf der Haut, die unerträglich sein können. Meist muss man sich z.B. nach der Verwendung von ABC-Salbe, die Hände äußerst gründlich waschen, damit die Salbe auf keinen Fall an Schleimhäute gelangt. Wer vor oder während des Muskelkaters an Krämpfen z.B. in der Wade leidet, sollte Magnesium zu sich nehmen. Dieses gibt es in Form von Brausetabletten, aber auch herkömmlichen Tabletten. Ebenfalls helfen Getränke, die Magnesium und Kalium enthalten, und auch Rheumatee ist zu empfehlen. Neuere Studien ergaben, dass auch Weichselsaft und Kirschsaft dank ihrer Inhaltsstoffe die Schmerzen und den Kraftverlust durch Muskelkater verringern können.

Aber auch für Freunde der wenigen heißen Behandlungsmittel gibt es eine Möglichkeit, gegen den Muskelkater zu wirken. Wenn die überanstrengten Glieder mit eiskaltem Wasser übergossen werden, regt dies ebenfalls die Regeneration an.

4. Vor dem Sport aufwärmen

Wer sich vorher richtig aufwärmt, kann sich oft den Muskelkater nach dem Sport ersparen. Die Funktionsfähigkeit der Muskeln wird dadurch verbessert und die Durchblutung gefördert. Dabei sollten auch Dehnungsübungen eingebaut werden. Diese verringern zusätzlich die Verletzungsgefahr und machen den Körper bei regelmäßiger Durchführung flexibler. Auch nach dem Sport sollte noch einmal gedehnt werden. Die erhöhte Flexibilität der Muskeln vermeidet auch Zerrungen z.B. durch Fehltritte.Die Muskeln können zur Durchblutungsförderung
auch mit Muskelölen bzw. Muskellotionen eingerieben werden. Produkte mit Arnika und Rosmarin zeigen gute Wirkung.

5. Belastung nach dem Muskelkater vermeiden

Wie bereits erwähnt, war es früher üblich, mit dem Muskelkater weiter Sport zu treiben, um diesem entgegen zu wirken. Die Gefahr einer erneuten und schwereren Verletzung ist allerdings sehr hoch, so dass große Belastung während des Muskelkaters ausdrücklich vermieden werden sollten. Leichte Aktivitäten wie Schwimmen oder Spazieren gehen sind dennoch erlaubt, da sie die Durchblutung fördern und die Rehabilitation beschleunigen. Auf jeden Fall sollten Sie Ihrer Muskulatur ausreichend Zeit geben, sich zu erholen
und die sportlichen Leistungen erstmal etwas herunterschrauben, um nicht den nächsten Muskelkater zu erhalten. Die Lösung liegt in einem lockeren Beginn und dem stetigen Anstieg der Trainingsintensität. Mehr ist eben nicht immer mehr. Unterdrücken Sie den Ehrgeiz, beim ersten Training alles geben zu wollen. Ein Muskelkater kann nämlich dafür sorgen, dass Sie die Lust am Sport schnell wieder verlieren.

Im Ernstfall einen Arzt aufsuchen

Wenn die Beschwerden nicht nach wenigen Tagen abklingen, kann es sich auch um ernstere Verletzungen handeln. Dann sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann feststellen, ob es sich z.B. um einen Muskelfaserriss oder eine Zerrung handelt. Der Sport sollte dann ohne Ausnahme eingestellt werden, bis eine Entwarnung vom Mediziner kommt,dann kann der Trainingsplan wieder abgearbeitet werden.

Eine Falle ist auch immer wieder der Winter. Viele schrauben ihre sportlichen Aktivitäten in der kalten Jahreszeit zurück, da es ihnen draußen zu unangenehm ist und sie kein Fitnessstudio besuchen möchten.

Sofortmaßnahmen bei Sportverletzungen

December 8, 2009 by Gesundheits Redaktion  
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Wie häufig bei Unfällen, ist es auch bei Sportverletzungen entscheidend, in welcher Form in den ersten Minuten geholfen wird. Mit einer gelungenen Soforthilfe kann der Grundstein für eine schnelle Rehabilitation gelegt werden. Es gibt verschiedene Arten von Verletzungen, die man sich bei sportlicher Aktivität und im Eifer des Gefechtes schneller als man denkt zuziehen kann.

Leichte Blessuren

Erlebt hat bestimmt ein jeder schonmal eine Schürfwunde. Besonders beim Sport in der Turnhalle reicht schon eine leichte Reibung der Haut über den Boden, um eine Wunde entstehen zu lassen. Diese blutet dann nicht, da nur die oberen Hautschichten abgetragen sind, nässt aber stark und schmerzt unangenehm. Um eine Entzündung zu vermeiden, sollte die Wunde noch vor Ort mit Wasser gereinigt und mit einem Mittel wie „Skinman Soft“ desinfiziert werden. Zu guter Letzt kommt noch ein Pflaster auf die betroffene Stelle, um diese zu schonen. Danach ist eine Fortsetzung des Sports unbedenklich, die Schmerzen lassen in der Regel schnell nach.

Ebenso kann bei einer Platzwunde meist nach einer kurzen Behandlung mit der Aktivität fortgefahren werden. Ein kurzer Schlag auf die Haut lässt hier das Gewebe platzen und sorgt für eine blutige, wenn auch unbedenkliche Wunde. Diese sollte ausgewaschen, desinfiziert und mit einem Verband versorgt werden. Zur Sicherheit empfiehlt es sich auch, so bald wie möglich einen Arzt zu konsultieren, damit nach ordnungsgemäßer Behandlung keine Narbe zurückbleibt.

Weniger bedenklich ist ebenso ein Wadenkrampf. Im ersten Moment versagt einem zwar das Bein die Funktion und sendet einen stechenden Schmerz, mit gezielten Dehnungen lässt sich der Muskel jedoch wieder auflockern. Legen Sie sich auf den Rücken und bitten Sie einen Umstehenden, das geschundene Bein anzuheben und im gestreckten Zustand den Fuß zurückzubiegen. Die Wadenmuskulatur wird so gelockert. Nach wenigen Minuten sollte alles wieder in Ordnung sein, Wadenkrämpfe neigen jedoch dazu, wiederzukehren. Häufig geht ein Magnesiummangel einem Wadenkrampf voraus, Leistungssportler sollten sich daher mit passenden Präparaten versorgen, um einen ausreichend hohen Magnesiumgehalt im Körper zu garantieren.

Ernstzunehmende Verletzungen

Problematischer ist da schon eher eine Zerrung, die im leichtesten Fall noch eine Weiterbelastung ermöglicht, im schwersten Fall jedoch zu einer mehrwöchigen Pause führen kann. Sie entsteht durch Überdehnung der Bänder in den Gelenken. Schon ein einzelner falscher Schritt kann hier der Auslöser für eine lange Trainingspause sein. Den Grad der Verletzung kann man grob an der Größe der Schwellung erkennen.
Ähnlich zur Zerrung ist der Muskelfaserriss. Durch einen schweren Schlag sammelt sich eine große Menge Blut im betroffenen Muskel und führt zu einer Schwellung. Hier sollte schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden, da sogar eine OP nötig sein kann, um den Heilungsprozess in Gang zu bringen.

Verursacht durch einen schnellen, harten Aufprall kann es zu einer Prellung kommen. Meist zeigt sich hier ein Bluterguss, die Schmerzen lassen jedoch in der Regel schnell nach und es entsteht keine Bewegungseinschränkung. Ein weiteres, wenn auch eingeschränktes Training ist sehr gut möglich und fördert überdies die Heilung.

Was ist zu tun?

Bei den eben genannten Varianten gilt es natürlich, sofort den Sport einzustellen. Der Verletzte muss in eine ruhige und belastungsfreie Position gebracht werden. Kühlen Sie das verletzte Körperteil dann mit Eiswasser, welches Sie leicht mit Hilfe von Eiswürfeln in einem Wassereimer herstellen können. Verwenden Sie auf keinen Fall pures Eis, um die Verletzung zu versorgen. Die Schmerzen werden dadurch zwar gelindert, die enorme Kälte verhindert jedoch einen reibungslosen Heilungsprozess. Hinzu kommen mögliche Erfrierungen der oberen Hautschicht, die einen negativen Effekt nur noch verstärken.
Eine Kühlung kann je nach Art der Verletzung bis zu 3 Stunden nötig sein. Alle 20 Minuten sollte das Kühlen jedoch unterbrochen werden.

Tipp: Kühlen Sie die verletze Stelle nicht mit Eis, sondern Eiswasser.

Um das verletzte Körperteil zu entlasten empfiehlt es sich, haushaltsübliche Schwämme zur Polsterung zu nehmen und den angeschlagenen Bereich mit einem kühlen Verband in einer möglichst schmerzfreien Position zu fixieren. Baldmöglichst sollte sich nun ein Arzt der Verletzung annehmen, um die Schwere der Schädigung zu erfassen und weitere Maßnahmen anzuordnen. Sollte ärztliche Versorgung nicht möglich oder gewünscht sein, kann ein Verband mit Salbe oder Gel helfen, die Wundheilung zu beschleunigen. Hier sollte jedoch darauf geachtet werden, Hilfsmittel zu verwenden, die einer natürlichen und somit hochwertigen Regeneration nicht im Wege stehen. Einige Salben verkürzen den Heilungsprozess künstlich und verhindern so den Wiederaufbau gesunden Gewebes. Daraus resultiert eine erhöhte Gefahr der erneuten Verletzung. Achten Sie auf Präparate die Ihre Heilung mit Hilfe von Spurenelementen, Mineralien, Enzymen und Aminosäuren fördern.

Tipp: Unterstützen Sie die natürliche Regeneration mit gesunden Mitteln.

Der Knochenbruch

Bricht sich ein Sportler einen Knochen, muss er zwingend einen Arzt aufsuchen. Es kann nötig sein, den Knochen zu richten, damit dieser wieder zusammenwächst. Nur die konsequente Ruhigstellung hat eine reibungslose Heilung zur Folge. Hier gelten die gleichen Regeln wie für Zerrungen, Muskelfaserriss und Prellungen, nur dass eine besondere Vorsicht gelten muss, damit der Knochen nicht noch weiter aus seiner ursprünglichen Position bewegt wird. Sollte der Knochenbruch eine offene Wunde verursachen, gilt es, diese mit einem Verband zu versorgen.
Eine Schienung sollte nicht auf eigene Faust versucht werden, hierfür ist zwingend ausgebildetes Personal erforderlich. Falls Verletzungen an der Wirbelsäule bestehen, darf der Betroffene möglichst nicht bewegt werden. Hieraus könne ernsthafte Schäden, die nicht mehr zu korrigieren sind, entstehen.

Da es dem Laien selten möglich ist, zu erkennen, welche Art von Verletzung er erlitten hat, sollte bei bleibenden Schmerzen immer ein Arzt hinzugezogen werden. Nur so lassen sich Fehlbehandlung und eventuell auch dauerhafte Fehlbildung vermeiden. Wenn Sie bei kleineren Blessuren die genannten Ratschläge beherzigen, steht einer schnellen Heilung nichts mehr im Weg.

Beugen Sie Sportverletzungen vor

Ein Großteil der Blessuren könnte dadurch vermieden werden, dass die Sportler sich vor der Verausgabung ordentlich aufwärmen. Wird noch dazu vernünftig gedehnt, erhöht dies nicht nur die eigene Flexibilität, sondern senkt auch das Verletzungsrisiko. Treiben Sie daher nie Sport, ohne sich auf eine angemessen Betriebstemperatur gebracht zu haben. Denn sonst kann schon ein kleiner Fehltritt reichen, um Ihnen eine lange Trainingspause zu bescheren. Achten Sie außerdem auf funktionstüchtige Ausrüstung. Besonders Sportarten wie Inlineskaten sollten nie ohne passende Schutzkleidung ausgeführt werden.
Helm und Gelenkschoner sind Pflicht, wenn Schürfwunden, Verstauchungen und auch Knochenbrüche vermieden werden sollen. Selbst beim Laufen zwischendurch sollten Sie darauf achten, nicht zu lockeres Schuhwerk anzuziehen. Ein fester Halt am Fuß senkt die Gefahr des Umknickens. Vorsicht ist also auch in diesem Fall besser als Nachsicht, sparen Sie nicht an der falschen Stelle. Als Supplement gibt es auch noch Arginin!

Wie kann man Fältchen loszuwerden

July 22, 2009 by Gesundheits Redaktion  
Filed under Gesundheit

falten
Früher oder später betrifft es jeden und nicht jeder stellt sich damit zufrieden, plötzlich auftauchende Fältchen zu akzeptieren. Ganz gleich ob Lachfalten oder Altersbedingte Fältchen, ebenso wie Augenfalten, es bieten sich unterschiedliche Methoden diese zu behandeln.

Unterschiedliche Methoden, von Lasergeräten, bis hin zu Botox, als auch rein pflanzliche Behandlungen können beim Kampf gegen die lästigen oder störenden Fältchen einen wirkungsvollen Effekt aufweisen. Hinzukommend ist nicht jede Behandlungsmöglichkeit kostengünstig und oftmals fraglich, ob die Investition sich wirklich als lohnenswert erweist.
Verschiedene Möglichkeiten bieten eine deutliche Besserung als auch gelegentlich eine Verschlimmerung der Fältchen, nämlich dann, wenn die Wirkung nachlässt. Individuelle Variationen finden sich dabei auf dem Markt wieder. Hierbei bieten sich verschiedene Methoden den Kampf gegen die störenden Fältchen aufzunehmen.

Hierzu zählt z.B. die wohl bekannteste Methode und Wahl vieler Menschen, nämlich das Lifting.  Aber auch Radiowellen sowie Laserlicht setzt sich immer mehr als alternative Behandlungsmethode durch.
Zu einer weiteren schonenden Methode gehört ebenfalls das E-Max, welches eine Kombination aus Radiofrequenzwellen, Laserlicht und Infrarot darstellt.

Bei dieser Methode ist es bekannt das sie absolut schmerzfrei ist. E- Max ist in Amerika zugelassen. Bei der E- Max Methode kann  man nach dem Eingriff sofort wieder arbeiten und ist zudem vollkommen schmerzfrei.  Schon nach der 1. Behandlung lassen sich die ersten guten Ergebnisse sehen, leichte Faltenreduktion oder Hautstraffung. Allerdings ist diese Methode  nicht ganz billig, denn 45 Min. kosten 350,00 €.

Eine weitere  Methode um Fältchen loszuwerden, ist Ultraschall. Das Gerät welches mit Ultraschall arbeitet heißt Vispskin Skin Lift und kommt ebenfalls aus den USA.  Es ist ein Produkt der schonenden Fältchenbehandlung, bei dem keine Zellen zerstört werden.

Sehr bekannt ist natürlich auch das Botox, welches bei Fältchen unter die Haut gespritzt wird und nach der Behandlung für ca 6 Monate hält. Es wird hinzukommend auch in verdünnter Form zur Behandlung von Spastiken, verstärkter Schweissabsonderung oder auch Migräne angewendet.  Für die Augen und Lippenbereiche sollte es aus gesundheitlichen Gründen nicht angewendet werden da es zu irreparablen Schäden kommen kann.

Ein  weiterer Trend zur Behandlung von Fältchen sind die Hyalurensäuren sowie die Kollagene. Nicht jede Methode der Fältchenbehandlung muss mit dem Messer oder anderen unnatürlichen Hilfsmitteln stattfinden, sondern auch auf natürlicher Basis, teilweise mit alltäglichen Lebensmitteln, lässt sich eine Fältchenregulierung herstellen.
Beispielsweise können Schwarzteebeutel auf den betroffenen Stellen aufgelegt, eine Regulierung erwirken, die zwar nicht dauerhaft ist und regelmäßig wiederholt werden muss, aber dafür auf natürlicher Basis verwendet wird. Auch 2 große Esslöffel beispielsweise auf den Augen liegend, bringen nicht nur Milderung bei Allergien und geschwollenen Augen, sondern auch bei kleinen Fältchen.

Weiterhin finden sich natürlich auch in den unterschiedlichsten Variationen Anti Falten Cremes, Gesichtsmasken, die man selber herstellen kann. Auch über die Ernährung lässt sich vieles verbessern. Hierzu zählt z.B. der Verzicht von Salz am Abend.
Gesichtsmassagen und Gesichtsgymnastik bei der beispielsweise 15 Minuten lang vom Kinn anfangend hocharbeitend bis zur Stirnpartie, mit Öl das Gesicht massiert wird. Durch die Massage dabei wird das Öl von der Haut besser aufgenommen.
Eine der Wirkungsvollsten Methoden ist es, die kleinen Fältchen einfach zu akzeptieren, auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr zu achten und sich nicht von den unterschiedlichsten teils kostpieligen Fältchenregulierern beeinflussen zu lassen.

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