Trainingsgrundlagen

Trainingsgrundlagen spielen bei Fitnessübungen und beim Muskelaufbau eine besondere Rolle. Die Prinzipien sollten berücksichtigt werden, um nicht einer Verletzungsgefahr ausgesetzt zu sein oder gar durch methodische Fehler dem Ziel nicht näher zu kommen.

Joggen und Trainingsgrundlagen

Auch beim Joggen sind die Trainingsgrundlagen zu beachten (Bild: Christian Schwier - Fotolia.com)

Vor und nach dem Training

Zu den Grundlagen des Trainings gehört zu vorderst das Aufwärmen. Es ist unerlässlich, egal ab man Kraftsport, Joggen oder etwa eine Trainingseinheit Fußball in Angriff nehmen will.

Wer den Körper bewegen will, muss ihn zuvor aktivieren, also die Durchblutung verbessern, den Stoffwechsel anregen und die Kontraktionsfähigkeit der Muskeln steigern.

>> Mehr zum Thema Aufwärmen

Genauso wichtig wie das Aufwärmen ist das Dehnen. Zwar sind Nutzen und Effekt seit einigen Jahren sehr umstritten, Stretching gilt bei Wettkämpfen zum Teil sogar als leistungsmindernd, jedoch ist es als separate Einheit unerlässlich.

Beim Dehnen werden die Muskeln und Gelenke auf ihr Maximum ausgereizt – ein Bewegungsausmaß, dass den Körper gelenkig hält und die Koordinationsfähigkeit erhöht.

>> Sinnvoll oder Überholt: Dehnübungen

Aufwärmen und Dehnen sind fundamentale Bestandteile des Trainings

Aufwärmen und Dehnen sind fundamentale Bestandteile des Trainings (Bild:Fotolia.de - Aleksandr Markin)

Die Gestaltung des Trainings

Eine Trainingseinheit sollte individuell gestaltet sein. Trainingspläne sind als Grundbaustein geeignet, sollten allerdings auf die speziellen Bedürfnisse justiert werden. Besonders Einsteiger müssen herausfinden, wie gut ihre Kondition ist und wie sie auf die jeweilige Sportart eingestellt sind.

>> Motiviert die Kondition verbessern

Ein überaus wichtiges, aber bei den Grundlagen des Trainings oft unterschlagenes Thema ist die Regeneration. Zwischen den aktiven Einheiten benötigt der Körper Zeit, um sich wiederherzustellen.

Muskeln brauchen diese Ruhephase besonders, schließlich wachsen sie nicht während einer Übung, sondern danach. Lässt man dieses Zeitfenster nicht, droht die Gefahr des Übertrainings, der den gewünschten Effekt deutlich mindert.

>> Ruhephasen zur Regeneration der Muskeln


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